
Das Heft beschreibt die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Aktenanalyse, lässt Betroffene zu Wort kommen und wirft einen Blick darauf, wie das Erzbistum seit 2010 mit der Missbrauchsaffäre umgegangen ist. Es informiert über die zwischenzeitlich ausgebaute Präventionsarbeit und die Instrumente, mit denen auf allen Ebenen für das Thema Missbrauch sensibilisiert wurde. In einem ausführlichen Interview erläutert Generalvikar Christoph Neubrand, wie „das gesamte Verwaltungs- und Leitungshandeln des Erzbistums das Thema Intervention im Blick hat.“ Der Generalvikar hatte angeregt, dass das Konradsblatt bereits vor der Veröffentlichung des Berichts über den Stand der Aufarbeitung berichtet.
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